Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck

Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck

Gestern durfte ich mal wieder einen tollen Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck erleben. Ich war schon weit vor Sonnenaufgang in den Hammewiesen unterwegs auf der Suche nach einer schönen Location für mein Sonnenaufgangsbild.

Ich habe mich dann für diese Wiese entschieden, da hier diese tollen Grasbüschel standen. Diese Grasbüschel habe ich benutzt um den Vordergrund des Fotos zu gestalten.

Der Vordergrund im Foto ist ein wesentlicher Bestandteil in der Landschaftsfotografie. Die Elemente im Vordergrund, wie diese Grasbüschel, machen das Bild Interessanter. Sie geben dem Bild vor allem Tiefe.

In den Hammewiesen ist es manchmal nicht so einfach etwas interessantes für den Vordergrund des Fotos zu finden, da es hier sehr flach ist und es nicht viel mehr ausser Gras gibt. 🙂

Für das Foto habe ich ein Panoramaformat gewählt, das bei mir immer mehr Beliebtheit erlangt. Ich habe 10 Fotos im Hochformat gemacht und nach dem Zusammensetzen in Photoshop mir den schönsten Teil im 2:1 Format herausgeschnitten.

 

53°12’50.7″N 8°49’55.9″E

 

Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/11
  • 1/4 sek.
  • 28 mm
Datenwiederherstellung

Datenwiederherstellung

Heute möchte ich mal etwas über die Datenwiederherstellung schreiben. Einmal nicht bei der Sache gewesen und schon ist die Speicherkarte formatiert. Ich denke jeder von uns hat bestimmt schon mal etwas versehentlich gelöscht. Nichts ist ärgerlicher als wenn Fotos und Dokumente von Festplatte und Co verschwunden sind.

Dieses Thema hat mich schon vor gut 15 Jahren beschäftigt als mir eine Festplatte mit Fotos von meinen Kindern und meiner Frau aus der Schwangerschaft, kaputt ging.

Da habe ich mich das erste Mal mit der Datenwiederherstellung beschäftigt. Mittlerweile sichere ich meine Daten doppelt und somit war das Thema bei mir lange Zeit nicht mehr präsent.

Bis ich vor kurzem einen Hilferuf aus dem Bekanntenkreis erhalten habe. Mein Bekannter hat versehentlich Fotos von einer Speicherkarte gelöscht und bat mich um Hilfe.

Ich empfahl meinem Bekannten das kostenlose Programm “Recuva”. Hiermit ist es möglich Festplattenlaufwerke und Wechseldatenträger zu durchsuchen und gelöschte Dateien wiederherzustellen.

Die Handhabung des Programms ist recht einfach. Ein Assistent führt euch durch das Programm. Ich empfehle euch aber gleich den Tiefenscan auszuwählen. Die Suche dauert dann erheblich länger, die Chance etwas zu finden, ist aber viel größer.

recuva

Gelöschten Dateien lassen sich aber nur auffinden, solange die Bereiche mit den gelöschten Daten auf dem Datenträger nicht durch neue Daten überschrieben worden sind.

Bei meinem Bekannten hat die Datenwiederherstellung zu 100% geklappt. Er hatte auch zum Glück nach dem Löschen nichts mehr auf die Karte geschrieben.

Die erfolgreiche Wiederherstellung hat mich mal dazu veranlasst, meine alten Speicherkarten mit dem Programm zu untersuchen. Ich wollte mal schauen, was das Programm so wiederherstellen kann.

In der Tat leistet das Programm gute Dienste, denn es konnte tatsächlich Fotos auf meinen Speicherkarten wiederherstellen, obwohl sich augenscheinlich keine Daten auf den Karten befanden.

Ich habe darauf einen kleinen Test durchgeführt.

Die Ausgangslage war wie folgt: Auf einer Speicherkarte waren augenscheinlich keine Fotos vorhanden.

Ich habe mit dem Programm “Recuva” einen Tiefenscan durchgeführt und konnte 104 Dateien finden. Danach habe ich mit Windows 10 die Karte im “Schnellformatmodus” formatiert und konnte nach einem weiteren Tiefenscan 92 Dateien finden.

Ich habe dann die Speicherkarte mit Windows 10 nochmal formatiert. Diesmal habe ich den Haken bei “Schnellformatierung” herausgenommen und siehe da, Recuva hat keine Dateien mehr gefunden. Also ein intensives Formatieren in Windows 10 hat ein sehr gutes Ergebnisse erzielt.

Halten wir fest, ein einfaches Löschen der Daten auf Speicherkarten und Co nützt nichts. Daten müssen definitiv überschrieben oder intensiv formatiert werden, damit sie nicht wiederherstellbar sind.

 

Deshalb mein Tipp:

Wenn ihr eure alte Kamera verkaufen wollt, dann würde ich sie ohne Speicherkarte verkaufen. Da seit ihr in jedem Fall auf der sicheren Seite. Ich sehe im Netz auf Auktionen immer wieder, das Kameras mit Speicherkarten angeboten werden. Eine normale Speicherkarte treibt den Preis für eine Kamera nicht wirklich nach oben.

Ihr gebt eure privaten Daten oder Fotos in Fremde Hände, das solltet ihr dabei unbedingt bedenken.

Auf dünnem Eis in den Hammewiesen

Auf dünnem Eis in den Hammewiesen

Manchmal muss man sich auf dünnem Eis bewegen um tolle Aufnahmen zu bekommen. So wie bei diesem wunderschönen Sonnenaufgang in den Hammewiesen im Landkreis Osterholz.

Ich war auf der Suche nach einer schönen Stelle um den kurz bevorstehenden Sonnenaufgang zu fotografieren. Von einer Wiese aus hatte ich auch einen guten Blick auf den Horizont aber irgendwie fehlte mir der Vordergrund für das Foto. Ich kam am Ende der Wiese dann zu einem Graben der gefroren war. Da wir aber erst zwei Tage strengen Frost hatten, war das Eis noch nicht besonders dick.

Da ich gerne Wasser in meinen Bildern einbaue kam mir dieser Graben gerade recht. Vom Ufer her war es aber nicht ganz so toll, denn es gab zuviel Gestrüpp.

Ich überlegte also kurz was ich machen sollte und als ich die Sonne am Horizont hochkommen sah, habe ich mich dazu entschieden auf das Eis zu gehen. 😮

Ganz langsam habe ich mich vorwärts bewegt und gehofft, das es hält.

Dann habe ich mein Stativ auf das Eis gestellt, es ausgerichtet und mein Foto gemacht. Viel Zeit habe ich mir nicht dabei gelassen, denn zu stark war das mulmige Gefühl. Beim zurückgehen, gab das Eis dann Knackgeräusche von sich, die mich schlimmes erahnen ließen. Ich bin aber langsam und gleichmäßig weitergegangen und Gott sei Dank, trockenen Fußes auf der Wiese angekommen. Ich weiß nicht wie tief der Graben war aber ich denke bis zur Hüfte wäre ich bestimmt drin gewesen.

Die Tatsache das wir 5 Grad Minus hatten und das Auto 1,5 Km weit entfernt stand, macht die Gedanken an einen eventuellen Einbruch ins Eis nicht angenehmer.

Mein Vorteil war an diesem Tag wohl, dass ich nicht das meiste Gewicht auf den Rippen habe… 😀

 

53°13’13.7″N 8°49’56.0″E

 

Auf dünnem Eis

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 1/20 sek.
  • 25 mm
Die Kameranutzung im Winter

Die Kameranutzung im Winter

Wir befinden uns ja mitten im Winter und deshalb möchte ich heute mal etwas über die Kameranutzung in der kalten Jahreszeit schreiben.

Wer schon mal im Winter draußen fotografiert hat wird es kennen. Kommen wir wieder in die warme Stube, dann beschlägt unser Objektiv bzw. unsere Kamera.

Dieses Phänomen nennt sich Kondensation und geschieht dadurch, dass sich die Feuchtigkeit der warmen Luft, auf der kalten Kamera niederschlägt. Es bilden sich kleine Wassertröpfchen auf der Kamera und der Linse.

Aber nicht nur dort, auch im Kameragehäuse auf den Platinen und anderen elektronischen Bauteilen bilden sich die Wassertröpfchen. Nun wissen wir ja alle, das Wasser und Strom nicht die besten Freunde sind und so kann es sein, dass die Kamera dadurch beschädigt wird.

Deshalb sollte man auch keinen Objektivwechsel durchführen, bevor die Kamera nicht akklimatisiert ist. Die Feuchtigkeit kann sonst noch einfacher ins innere der Kamera gelangen.

Außerdem bringt die Feuchtigkeit auch feinste Staubpartikel mit, die sich mit den Tropfen auf der Kamera ablegen. Nach dem verdunsten der Feuchtigkeit, verbleiben somit Rückstände auf der Kamera.

Beschlagene Objektivlinse

Aber wie können wir dem ganzen vorbeugen?

Indem wir die Kamera erst wieder einschalten, wenn sie akklimatisiert ist. Das heisst sie muss sich langsam an die Raumtemperatur anpassen und vollständig getrocknet sein.

Es gibt aber auch noch einen Trick um die Feuchtigkeit gar nicht erst an die Kamera zu lassen. Indem man die Kamera draußen in der Kälte in einen kleinen Beutel steckt und mit so wenig wie möglich Luft im Beutel verschließt. Wenn wir dann ins Warme kommen, kondensiert die Feuchtigkeit am Beutel und nicht an der Kamera.

Kleine Beutel habe ich sowieso immer im Fotorucksack. Damit schütze ich meine Kameras, falls es unterwegs mal zu regnen anfängt.

Mein Tipp:

Vorher die Speicherkarte aus der Kamera nehmen. Denn dann kann man in der Zeit der Akklimatisierung schon mal die Fotos anschauen und bearbeiten.

Ich habe auch noch ein paar weitere Tipps zum fotografieren im Winter. In einem älteren Beitrag von mir erfahrt ihr worauf ihr sonst noch so achten solltet:

Fotografieren im Winter

Farbenspiel in den Hammewiesen

Farbenspiel in den Hammewiesen

Heute Morgen gab es ein wundervolles Farbenspiel in den Hammewiesen.

Endlich war das Wetter mal wieder ganz nach meinem Geschmack. Die letzten Tage waren ja nicht mehr zum aushalten. Deshalb war die Freude auch richtig schön groß, als es hieß, das wir schönes Winterwetter bekommen. Also habe ich gestern Abend schon beschlossen, wo es heute hingehen sollte.

Die Freude war wohl so groß, dass ich heute Nacht dementsprechend unruhig geschlafen habe. Einen Wecker habe ich natürlich wie immer nicht gebraucht. 😉

Ich bin dann wie geplant losgefahren und an der Location wurde ich von diesem wunderschönen Licht überrascht. 🙂

Meine Hammewiesen haben heute wirklich wieder alles für mich gegeben. 🙂

Es war mit 5 Grad Minus im Gegensatz zu den letzten Tagen doch sehr kalt, aber für die Jahreszeit angemessen. Was soll ich noch sagen? Tolles Wetter mit schöner Luft und zauberhaftem Licht.

Mehr braucht es nicht um glücklich zu sein…

Für das Bild habe ich übrigens 9 Fotos im Hochformat gemacht und mir dann den schönsten Teil im Format 2:1 herausgeschnitten.

 

53°13’34.0″N 8°50’19.8″E

 

Farbenspiel in den Hammewiesen

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 4 sek.
  • 28 mm
Nachmittags an der Wümme

Nachmittags an der Wümme

Gestern Nachmittag war ich kurz an der Wümme. Ich habe dort das erste Foto in diesem Jahr gemacht. 🙂 Eigentlich war ich mit meiner Internetseite beschäftigt und wollte gar nicht losfahren. Doch dann hatte ich kurz aus dem Fenster geschaut und habe diesen inneren Drang gespürt… diesen starken Drang loszufahren.

Ich hatte keinen konkreten Plan wo es hingehen sollte. Mir blieb auch nicht viel Zeit zum nachdenken, denn die Sonne stand schon ziemlich tief. Nun kenne ich auch nicht wirklich die Ecken, wo man gut einen Sonnenuntergang fotografieren kann. Ich bin ja in der Regel immer morgens unterwegs.

Ich bin dann aber einfach losgefahren und habe mich von meinem Instinkt leiten lassen. Unterwegs habe ich mich dazu entschlossen, alles auf eine Karte zu setzen und an die Wümme zu fahren.

An der Wümme ist es recht schwierig zu fotografieren, da das Ufer ziemlich dicht bewachsen ist und ich bisher keine geeignete Stelle gefunden habe. Das Problem ist auch, das es oben auf dem Deich keinen Weg gibt. Das heisst man fährt unten auf der Strasse und hat keinen Blick auf das Wasser. Der Deich und die Wümme verlaufen auch nicht exakt parallel. Das heißt mal ist man näher am Wasser und mal weiter weg…

Ich habe dann zweimal angehalten und bin auf den Deich gelaufen um mir einen Überblick zu verschaffen. Zum Glück habe ich beim zweiten Mal eine sehr schöne Stelle gefunden und habe gleich mein Foto gemacht.

Gerade rechtzeitig, bevor die Sonne unterging… 🙂

An der Stelle an der ich mein Bild gemacht habe, kann man direkt bis ans Wasser gehen. Und das allerbeste ist auch, das die Wümme hier einen schönen Bogen macht.

Diese tolle Location werde ich wohl öfters mal ansteuern… 😉

Für das Foto habe ich 9 Bilder im Hochformat gemacht.

 

53°09’47.5″N 8°48’34.2″E

 

An der Wümme

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • ND 1000 Filter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 13 sek.
  • 25 mm
Schlachte-Zauber Bremen 2018

Schlachte-Zauber Bremen 2018

Heute möchte ich euch ein Foto vom Schlachte-Zauber in Bremen zeigen. Eigentlich beschäftige ich mich ja eher mit der Naturfotografie aber manchmal hat man auch Lust auf solche Fotos.

Der Schlachte-Zauber findet jedes Jahr während des Weihnachtsmarktes statt. Dann ist die Weserpromenade wieder Schauplatz des historischen und maritimen Marktes. Etwa 100 unterschiedliche Holzhütten bieten den Besuchern verschiedene Waren an. Die Promenade ist in dieser Zeit in ein tolles blaues Licht gehüllt.

Das hat mich auch diesmal wieder inspiriert, hiervon eine Aufnahme zu machen, denn ich habe vor ein paar Jahren schon mal hier eine Aufnahme gemacht.

Man hat vor Ort verschiedene Standpunkte um Fotos zu machen. Bei diesem Bild stand ich am gegenüberliegenden Ufer.

Ich habe ein Panorama aus 10 Hochformatfotos gemacht und mir den schönsten Teil herausgeschnitten.

53°04’34.9″N 8°47’58.5″E

 

Schlachte-Zauber

Bild zum vergrößern anklicken

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 5 sek.
  • 34 mm
Wacom Intuos M – Stifttablett

Wacom Intuos M – Stifttablett

Ich habe mir das Wacom Intuos Stifttablett gekauft und deshalb möchte ich heute mal einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben.

Was ist ein Stifttablett und wofür wird es verwendet?

Ein Stifttablett ist ein Eingabegerät für den Computer und wird zum Beispiel zur Bildbearbeitung oder zum Zeichnen benutzt. Man kann damit aber auch alle anderen Anwendungen benutzen, quasi als Mausersatz.

Das Wacom Intuos gibt es in zwei Größen, in Größe S und in Größe M. Ich habe mich für die Größe M entschieden.

Kurz vorweg: Ich habe diesen Beitrag aus freien Stücken geschrieben und habe keinerlei Zuwendungen oder Ähnliches durch die Firma Wacom erhalten.

Für mich ist es das erste Stifttablett überhaupt und ich habe auch noch nie mit so einem Gerät vorher gearbeitet.

Wacom Intuos M
Zunächst ein paar Features:

Das Tablett kann per Bluetooth aber auch mit USB Kabel betrieben werden. Der Stift kommt ohne Batterien aus. Betrieben werden kann das Gerät ab Windows 7 oder OS X 10.11.

Zum Lieferumfang gehören neben dem Tablett selbst, ein Stift mit drei Ersatzspitzen und ein USB Verbindungskabel. Außerdem hat man die Möglichkeit, nachdem man das Gerät bei Wacom registriert hat, drei Programme kostenlos herunterzuladen.

Die Programme sind folgende:

  • Corel Painter Essentials 6
  • Corel AfterShot 3
  • Clip Studio Paint Pro

Das Tablett hat eine Größe von 264 x 200 x 8,8mm, wiegt 410 Gramm und besitzt 4096 Druckstufen.

Auf dem Tablett sind neben dem Power Schalter noch vier weitere Tasten, deren Belegung man selbst programieren kann.

Auch am Stift findet man zwei Tasten, deren Belegung man selbst festlegen kann.

Eine Touchfunktion besitzt das Gerät nicht. Wer diese Funktion gerne hätte, der muss zur Pro Version greifen.

Der Akku ist fest verbaut und kann nicht getauscht werden.

Alles in allem, machen der Stift und das Tablett einen hochwertigen Eindruck. Der Stift hat eine tolle Haptik und liegt gut in der Hand.

Das bedienen der beiden Tasten fällt mir nicht ganz so leicht, ist aber bestimmt nur eine Gewohnheitsache.

Allgemein muss ich erwähnen, dass das arbeiten mit dem Stifttablett, gewöhnungsbedürftig ist, aber Fahrradfahren mussten wir auch erst lernen… 🙂

Ich habe nun schon ein paar Tage mit dem Gerät gearbeitet und bin völlig überzeugt von dem Stifttablett. Man kann damit bei der Bildbearbeitung einfach präziser arbeiten. Die Maus wird es bei mir aber nicht komplett ersetzen. Ich werde damit zu fast 100 Prozent nur in Photoshop arbeiten.

Alles in allem kann ich dieses Gerät uneingeschränkt empfehlen. Als Anfänger, so wie ich es bin, kommt man gut damit zurecht. Ich denke auch im Profibereich ist das Gerät noch einsetzbar. Der Preis von knapp 150 Euro ist für das Wacom Stifttablett gerechtfertigt. Wer allerdings mehr Features möchte, wie z.B. Touchfunktion, der muss aber tiefer in den Geldbeutel greifen.

Schöne Lichtstimmung in den Postwiesen

Schöne Lichtstimmung in den Postwiesen

Heute möchte ich euch ein Foto mit einer tollen Lichtstimmung in den Postwiesen zeigen. Dieses Foto habe ich auf einer meiner letzten Touren gemacht. Diese liegt auch schon wieder etwas länger zurück und ich denke es wird auch mal wieder Zeit loszuziehen. 🙂

Ich bin in der Vergangenheit schon desöfteren an dieser Stelle vorbeigegangen und es hat nie für ein Foto gereicht. Ich fand diese Location irgendwie nie so richtig interessant. Doch an diesem Morgen war es anders. Ich muss dazu sagen, dass diese beiden Bäume auf einer Wiese stehen und der Blick auf sie durch andere Bäume am Wegesrand verdeckt werden. Lediglich die schmale Auffahrt zur Wiese gibt den Blick auf die Bäume frei.

An diesem Morgen, wäre ich beinahe an den Bäumen vorbeigegangen, doch ein kurzer Blick hat gereicht.

Da waren diese Farben und der Nebel. Und ich wusste sofort, dass ich hier ein Foto machen muss.

Tipp: Auch wenn manche Orte auf dem ersten Blick nicht interessant wirken, besucht sie öfters. Sucht die Orte zu verschiedenen Uhrzeiten und Wetterverhältnissen auf. Morgens sind die Lichtverhältnisse anders als mittags oder abends. Manchmal kommen bildgestalterische Elemente wie Nebel oder tolle Wolken hinzu. Jeder Tag ist anders und lässt euer Motiv anders wirken.

53°14’04.1″N 8°50’37.6″E

Lichtstimmung in den Postwiesen

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 2 sek.
  • 49 mm

 

Monatskalender “Die Hammeniederung” 2019

Monatskalender “Die Hammeniederung” 2019

Heute möchte ich euch meinen Monatskalender “Die Hammeniederung” 2019 vorstellen.

12 wunderschöne Landschaftsbilder aus der Hammeniederung begleiten euch durch das kommende Jahr.

Die Hammeniederung liegt nördlich von Bremen und entstand vor etwa 100.000 Jahren durch Schmelzwasserströme. Sie ist ein einzigartiger Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Das Licht in dieser Region ist jeden Tag anders und wird in diesem Kalender eindrucksvoll gezeigt.

Ich bin viel in dieser tollen Landschaft unterwegs und deshalb sehr mit ihr verbunden.

Der Kalender ist im Handel, in den Größen DIN A5 – DIN A2 erhältlich.

Indem ihr auf den Link klickt, könnt ihr den Kalender über verschiedene Lieferpartner bestellen.

https://www.calvendo.net/de/galerie/die-hammeniederung—zauberhafte-landschaft-in-norden-deutschlands?size=A4&type=KAL

Ihr könnt den Kalender aber auch im Fachhandel vor Ort, über folgende ISBN Nummern bestellen:

  • DIN A5 – ISBN 9783670024507
  • DIN A4 – ISBN 9783670024477
  • DIN A3 – ISBN 9783670024484
  • DIN A2 – ISBN 9783670024491

Monatskalender Hammeniederung

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Abschließend findet ihr noch eine Übersicht der Motive.

übersicht

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