Autor: Michael Hömske

Tolles Licht in der Hammeniederung

Tolles Licht in der Hammeniederung

Heute Morgen durfte ich wieder einmal ein zauberhaftes Licht in der Hammeniederung genießen. Ich bin heute an meinem Geburtstag ganz früh unterwegs gewesen und wurde von Mutter Natur mit einem tollen Sonnenaufgang beschenkt. 🙂

Beinahe hätte ich den Aufgang aber verpasst, denn ich war der Meinung das die Sonne 20 Minuten später aufgeht und deshalb auch etwas am trödeln…

Zum Glück war ich in der Nähe einer tollen Location und habe davon profitiert, dass ich mein Equipment in- und auswendig kenne. 🙂

Denn plötzlich sah ich die Sonne hochkommen. 😮

Ich bin dann schnell zu einer Blänke gelaufen um diese tolle Aufnahme zu machen. Natürlich war das kniehohe Gras mit Tau benetzt, so dass ich richtig nasse Füße und Beine bekommen habe.

Aber für dieses Bild war ich bereit das in Kauf zu nehmen. Und das liebe ich auch an meinem Hobby. Sich ruhig einmal dreckig und nass zu machen, für schöne Fotos und Erinnerungen… 🙂

Dadurch das ich die Kamera im schlaf bedienen kann, lief alles ruhig und strukturiert ab und so konnte ich diese tolle Aufnahme mit nach Hause nehmen. 🙂

Wer mehr Fotos aus der Hammeniederung sehen möchte, dem lege ich meine Fotogalerie ans Herz:

https://hoemske-fotodesign.de/hammeniederung/

 

53°13’32.8″N 8°50’19.6″E

 

Zauberhaftes Licht Hammeniederung

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 1/8 sek.
  • 28 mm
Frühnebel in den Hammewiesen

Frühnebel in den Hammewiesen

Heute Morgen hatten wir richtig schönen Frühnebel in den Hammewiesen.

Ich war nach langer Zeit mal wieder unterwegs und konnte gleich ein paar schöne Fotos machen.

Zuhause hatte ich eine kleine Baustelle die mich zeitlich in die Schranken gewiesen hat und so musste mein Hobby etwas darunter leiden. Doch nun habe ich wieder mehr Zeit und das habe ich gleich heute Morgen ausgenutzt. 🙂

Auf dem Weg in die Hammewiesen wurde der Nebel immer dichter und so konnte man glauben, das es heute nichts mit dem fotografieren wird. Doch meine Erfahrung und mein Bauchgefühl haben mir ein anderes Signal gegeben. Ich behielt also die Ruhe und steuerte direkt auf die Hamme zu. Um so näher ich meinem Ziel kam umso weniger wurde der Nebel.

Dabei ist unter anderem dieses Foto entstanden. Wie so oft habe ich ein Panorama erstellt und hierfür habe ich diesmal 8 Fotos im Hochformat gemacht.

Ich habe für mein Foto den goldenen Schnitt als Aufteilungsregel angewandt. Kurze Zeit nach der Aufnahme wurde der Nebel dichter und ließ keine weiteren Bilder dieser Art zu.

 

53°13’02.6″N 8°51’58.7″E

 

Frühnebel in den Hammewiesen

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 1 sek.
  • 28 mm
Die wunderschöne Schachbrettblume

Die wunderschöne Schachbrettblume

Heute habe ich mal ein schönes Foto einer Schachbrettblume für euch. Das Foto habe ich heute Morgen bei uns im Garten gemacht. 😉

Die Schachbrettblume ist eine Pflanzenart aus der Familie der Liliengewächse. Sie wird etwa 20-40cm hoch und blüht in den Monaten April bis Mai.

Sie verdankt ihren Namen ihren auffälligen Blüten.

In Deutschland ist die Pflanze selten geworden und ist vom Aussterben bedroht. Sie liebt feuchte helle Standorte und wird gerne von Hummeln und Bienen besucht.

Die Schachbrettblume ist für den Menschen giftig und kann gerade bei Kindern in hohen Dosen zum Herzstillstand führen. Giftig sind alle Pflanzenteile, wobei die Zwiebel die meisten Giftstoffe enthält.

In Deutschland wurde die Pflanze 1993 zur Blume des Jahres gewält.

 

Schachbrettblume

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 50-500mm F4.5 – 6.3

Aufnahmetechnik:

Im Zeitautomatik Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 800
  • f/6.3
  • 1/1000 sek.
  • 287 mm
Endlich ist der Frühling da…

Endlich ist der Frühling da…

Auch wenn wir uns noch im Winter befinden, so kann ich doch sagen “Der Frühling ist da”. 🙂

Das Wetter ist hier bei uns in Norddeutschland zurzeit einfach nur Spitzenmäßig. Die Sonne lacht den ganzen Tag und das Thermometer steigt über die 10 Grad Marke. 🙂

Überall sieht man Schneeglöckchen und Krokusse aus der Erde kommen. Die Störche sind mittlerweile auch aus dem Süden zurück und morgens und abends hört man wieder die Vögel zwitschern.

Das alles hört sich sehr nach Frühling an und verbreitet doch einfach nur gute Laune. 🙂

Krokusse - Der Frühling ist da

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 50-500mm F4.5 – 6.3

Aufnahmetechnik:

Im Zeitautomatik Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 400
  • f/6.3
  • 1/1000 sek.
  • 373 mm
Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck

Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck

Gestern durfte ich mal wieder einen tollen Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck erleben. Ich war schon weit vor Sonnenaufgang in den Hammewiesen unterwegs auf der Suche nach einer schönen Location für mein Sonnenaufgangsbild.

Ich habe mich dann für diese Wiese entschieden, da hier diese tollen Grasbüschel standen. Diese Grasbüschel habe ich benutzt um den Vordergrund des Fotos zu gestalten.

Der Vordergrund im Foto ist ein wesentlicher Bestandteil in der Landschaftsfotografie. Die Elemente im Vordergrund, wie diese Grasbüschel, machen das Bild Interessanter. Sie geben dem Bild vor allem Tiefe.

In den Hammewiesen ist es manchmal nicht so einfach etwas interessantes für den Vordergrund des Fotos zu finden, da es hier sehr flach ist und es nicht viel mehr ausser Gras gibt. 🙂

Für das Foto habe ich ein Panoramaformat gewählt, das bei mir immer mehr Beliebtheit erlangt. Ich habe 10 Fotos im Hochformat gemacht und nach dem Zusammensetzen in Photoshop mir den schönsten Teil im 2:1 Format herausgeschnitten.

 

53°12’50.7″N 8°49’55.9″E

 

Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/11
  • 1/4 sek.
  • 28 mm
Datenwiederherstellung

Datenwiederherstellung

Heute möchte ich mal etwas über die Datenwiederherstellung schreiben. Einmal nicht bei der Sache gewesen und schon ist die Speicherkarte formatiert. Ich denke jeder von uns hat bestimmt schon mal etwas versehentlich gelöscht. Nichts ist ärgerlicher als wenn Fotos und Dokumente von Festplatte und Co verschwunden sind.

Dieses Thema hat mich schon vor gut 15 Jahren beschäftigt als mir eine Festplatte mit Fotos von meinen Kindern und meiner Frau aus der Schwangerschaft, kaputt ging.

Da habe ich mich das erste Mal mit der Datenwiederherstellung beschäftigt. Mittlerweile sichere ich meine Daten doppelt und somit war das Thema bei mir lange Zeit nicht mehr präsent.

Bis ich vor kurzem einen Hilferuf aus dem Bekanntenkreis erhalten habe. Mein Bekannter hat versehentlich Fotos von einer Speicherkarte gelöscht und bat mich um Hilfe.

Ich empfahl meinem Bekannten das kostenlose Programm “Recuva”. Hiermit ist es möglich Festplattenlaufwerke und Wechseldatenträger zu durchsuchen und gelöschte Dateien wiederherzustellen.

Die Handhabung des Programms ist recht einfach. Ein Assistent führt euch durch das Programm. Ich empfehle euch aber gleich den Tiefenscan auszuwählen. Die Suche dauert dann erheblich länger, die Chance etwas zu finden, ist aber viel größer.

recuva

Gelöschten Dateien lassen sich aber nur auffinden, solange die Bereiche mit den gelöschten Daten auf dem Datenträger nicht durch neue Daten überschrieben worden sind.

Bei meinem Bekannten hat die Datenwiederherstellung zu 100% geklappt. Er hatte auch zum Glück nach dem Löschen nichts mehr auf die Karte geschrieben.

Die erfolgreiche Wiederherstellung hat mich mal dazu veranlasst, meine alten Speicherkarten mit dem Programm zu untersuchen. Ich wollte mal schauen, was das Programm so wiederherstellen kann.

In der Tat leistet das Programm gute Dienste, denn es konnte tatsächlich Fotos auf meinen Speicherkarten wiederherstellen, obwohl sich augenscheinlich keine Daten auf den Karten befanden.

Ich habe darauf einen kleinen Test durchgeführt.

Die Ausgangslage war wie folgt: Auf einer Speicherkarte waren augenscheinlich keine Fotos vorhanden.

Ich habe mit dem Programm “Recuva” einen Tiefenscan durchgeführt und konnte 104 Dateien finden. Danach habe ich mit Windows 10 die Karte im “Schnellformatmodus” formatiert und konnte nach einem weiteren Tiefenscan 92 Dateien finden.

Ich habe dann die Speicherkarte mit Windows 10 nochmal formatiert. Diesmal habe ich den Haken bei “Schnellformatierung” herausgenommen und siehe da, Recuva hat keine Dateien mehr gefunden. Also ein intensives Formatieren in Windows 10 hat ein sehr gutes Ergebnisse erzielt.

Halten wir fest, ein einfaches Löschen der Daten auf Speicherkarten und Co nützt nichts. Daten müssen definitiv überschrieben oder intensiv formatiert werden, damit sie nicht wiederherstellbar sind.

 

Deshalb mein Tipp:

Wenn ihr eure alte Kamera verkaufen wollt, dann würde ich sie ohne Speicherkarte verkaufen. Da seit ihr in jedem Fall auf der sicheren Seite. Ich sehe im Netz auf Auktionen immer wieder, das Kameras mit Speicherkarten angeboten werden. Eine normale Speicherkarte treibt den Preis für eine Kamera nicht wirklich nach oben.

Ihr gebt eure privaten Daten oder Fotos in Fremde Hände, das solltet ihr dabei unbedingt bedenken.

Auf dünnem Eis in den Hammewiesen

Auf dünnem Eis in den Hammewiesen

Manchmal muss man sich auf dünnem Eis bewegen um tolle Aufnahmen zu bekommen. So wie bei diesem wunderschönen Sonnenaufgang in den Hammewiesen im Landkreis Osterholz.

Ich war auf der Suche nach einer schönen Stelle um den kurz bevorstehenden Sonnenaufgang zu fotografieren. Von einer Wiese aus hatte ich auch einen guten Blick auf den Horizont aber irgendwie fehlte mir der Vordergrund für das Foto. Ich kam am Ende der Wiese dann zu einem Graben der gefroren war. Da wir aber erst zwei Tage strengen Frost hatten, war das Eis noch nicht besonders dick.

Da ich gerne Wasser in meinen Bildern einbaue kam mir dieser Graben gerade recht. Vom Ufer her war es aber nicht ganz so toll, denn es gab zuviel Gestrüpp.

Ich überlegte also kurz was ich machen sollte und als ich die Sonne am Horizont hochkommen sah, habe ich mich dazu entschieden auf das Eis zu gehen. 😮

Ganz langsam habe ich mich vorwärts bewegt und gehofft, das es hält.

Dann habe ich mein Stativ auf das Eis gestellt, es ausgerichtet und mein Foto gemacht. Viel Zeit habe ich mir nicht dabei gelassen, denn zu stark war das mulmige Gefühl. Beim zurückgehen, gab das Eis dann Knackgeräusche von sich, die mich schlimmes erahnen ließen. Ich bin aber langsam und gleichmäßig weitergegangen und Gott sei Dank, trockenen Fußes auf der Wiese angekommen. Ich weiß nicht wie tief der Graben war aber ich denke bis zur Hüfte wäre ich bestimmt drin gewesen.

Die Tatsache das wir 5 Grad Minus hatten und das Auto 1,5 Km weit entfernt stand, macht die Gedanken an einen eventuellen Einbruch ins Eis nicht angenehmer.

Mein Vorteil war an diesem Tag wohl, dass ich nicht das meiste Gewicht auf den Rippen habe… 😀

 

53°13’13.7″N 8°49’56.0″E

 

Auf dünnem Eis

Bild zum vergrößern anklicken

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 1/20 sek.
  • 25 mm
Die Kameranutzung im Winter

Die Kameranutzung im Winter

Wir befinden uns ja mitten im Winter und deshalb möchte ich heute mal etwas über die Kameranutzung in der kalten Jahreszeit schreiben.

Wer schon mal im Winter draußen fotografiert hat wird es kennen. Kommen wir wieder in die warme Stube, dann beschlägt unser Objektiv bzw. unsere Kamera.

Dieses Phänomen nennt sich Kondensation und geschieht dadurch, dass sich die Feuchtigkeit der warmen Luft, auf der kalten Kamera niederschlägt. Es bilden sich kleine Wassertröpfchen auf der Kamera und der Linse.

Aber nicht nur dort, auch im Kameragehäuse auf den Platinen und anderen elektronischen Bauteilen bilden sich die Wassertröpfchen. Nun wissen wir ja alle, das Wasser und Strom nicht die besten Freunde sind und so kann es sein, dass die Kamera dadurch beschädigt wird.

Deshalb sollte man auch keinen Objektivwechsel durchführen, bevor die Kamera nicht akklimatisiert ist. Die Feuchtigkeit kann sonst noch einfacher ins innere der Kamera gelangen.

Außerdem bringt die Feuchtigkeit auch feinste Staubpartikel mit, die sich mit den Tropfen auf der Kamera ablegen. Nach dem verdunsten der Feuchtigkeit, verbleiben somit Rückstände auf der Kamera.

Beschlagene Objektivlinse

Aber wie können wir dem ganzen vorbeugen?

Indem wir die Kamera erst wieder einschalten, wenn sie akklimatisiert ist. Das heisst sie muss sich langsam an die Raumtemperatur anpassen und vollständig getrocknet sein.

Es gibt aber auch noch einen Trick um die Feuchtigkeit gar nicht erst an die Kamera zu lassen. Indem man die Kamera draußen in der Kälte in einen kleinen Beutel steckt und mit so wenig wie möglich Luft im Beutel verschließt. Wenn wir dann ins Warme kommen, kondensiert die Feuchtigkeit am Beutel und nicht an der Kamera.

Kleine Beutel habe ich sowieso immer im Fotorucksack. Damit schütze ich meine Kameras, falls es unterwegs mal zu regnen anfängt.

Mein Tipp:

Vorher die Speicherkarte aus der Kamera nehmen. Denn dann kann man in der Zeit der Akklimatisierung schon mal die Fotos anschauen und bearbeiten.

Ich habe auch noch ein paar weitere Tipps zum fotografieren im Winter. In einem älteren Beitrag von mir erfahrt ihr worauf ihr sonst noch so achten solltet:

Fotografieren im Winter

Farbenspiel in den Hammewiesen

Farbenspiel in den Hammewiesen

Heute Morgen gab es ein wundervolles Farbenspiel in den Hammewiesen.

Endlich war das Wetter mal wieder ganz nach meinem Geschmack. Die letzten Tage waren ja nicht mehr zum aushalten. Deshalb war die Freude auch richtig schön groß, als es hieß, das wir schönes Winterwetter bekommen. Also habe ich gestern Abend schon beschlossen, wo es heute hingehen sollte.

Die Freude war wohl so groß, dass ich heute Nacht dementsprechend unruhig geschlafen habe. Einen Wecker habe ich natürlich wie immer nicht gebraucht. 😉

Ich bin dann wie geplant losgefahren und an der Location wurde ich von diesem wunderschönen Licht überrascht. 🙂

Meine Hammewiesen haben heute wirklich wieder alles für mich gegeben. 🙂

Es war mit 5 Grad Minus im Gegensatz zu den letzten Tagen doch sehr kalt, aber für die Jahreszeit angemessen. Was soll ich noch sagen? Tolles Wetter mit schöner Luft und zauberhaftem Licht.

Mehr braucht es nicht um glücklich zu sein…

Für das Bild habe ich übrigens 9 Fotos im Hochformat gemacht und mir dann den schönsten Teil im Format 2:1 herausgeschnitten.

 

53°13’34.0″N 8°50’19.8″E

 

Farbenspiel in den Hammewiesen

Bild zum vergrößern anklicken

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 4 sek.
  • 28 mm
Nachmittags an der Wümme

Nachmittags an der Wümme

Gestern Nachmittag war ich kurz an der Wümme. Ich habe dort das erste Foto in diesem Jahr gemacht. 🙂 Eigentlich war ich mit meiner Internetseite beschäftigt und wollte gar nicht losfahren. Doch dann hatte ich kurz aus dem Fenster geschaut und habe diesen inneren Drang gespürt… diesen starken Drang loszufahren.

Ich hatte keinen konkreten Plan wo es hingehen sollte. Mir blieb auch nicht viel Zeit zum nachdenken, denn die Sonne stand schon ziemlich tief. Nun kenne ich auch nicht wirklich die Ecken, wo man gut einen Sonnenuntergang fotografieren kann. Ich bin ja in der Regel immer morgens unterwegs.

Ich bin dann aber einfach losgefahren und habe mich von meinem Instinkt leiten lassen. Unterwegs habe ich mich dazu entschlossen, alles auf eine Karte zu setzen und an die Wümme zu fahren.

An der Wümme ist es recht schwierig zu fotografieren, da das Ufer ziemlich dicht bewachsen ist und ich bisher keine geeignete Stelle gefunden habe. Das Problem ist auch, das es oben auf dem Deich keinen Weg gibt. Das heisst man fährt unten auf der Strasse und hat keinen Blick auf das Wasser. Der Deich und die Wümme verlaufen auch nicht exakt parallel. Das heißt mal ist man näher am Wasser und mal weiter weg…

Ich habe dann zweimal angehalten und bin auf den Deich gelaufen um mir einen Überblick zu verschaffen. Zum Glück habe ich beim zweiten Mal eine sehr schöne Stelle gefunden und habe gleich mein Foto gemacht.

Gerade rechtzeitig, bevor die Sonne unterging… 🙂

An der Stelle an der ich mein Bild gemacht habe, kann man direkt bis ans Wasser gehen. Und das allerbeste ist auch, das die Wümme hier einen schönen Bogen macht.

Diese tolle Location werde ich wohl öfters mal ansteuern… 😉

Für das Foto habe ich 9 Bilder im Hochformat gemacht.

 

53°09’47.5″N 8°48’34.2″E

 

An der Wümme

Bild zum vergrößern anklicken

 

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • ND 1000 Filter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 13 sek.
  • 25 mm