Nebel in den Hammewiesen

Nebel in den Hammewiesen

Der Nebel in den Hammewiesen, hat mir heute Morgen fast einen Strich durch die Rechnung gemacht. 😉

Ich habe als ich losgefahren bin, nicht mit so viel Nebel in den Wiesen gerechnet.

Da der Sonnenaufgang unmittelbar bevorstand, war das Zeitfenster zum finden einer optimalen Location ziemlich klein. Da der Nebel heute Morgen so dicht war, musste ich unbedingt etwas dominantes für den Bildvordergrund finden. Mit einer tollen Weitsicht, war heute Morgen bei dem Nebel in den Hammewiesen, nämlich nicht zu rechnen.

Ich hatte dann die Idee ins Ahrensfelder Moor zu gehen und mein Foto an einer Moorkuhle zu machen. Auf halben Weg dorthin, musste ich dann umdrehen, weil der Weg durch umgestürzte Bäume versperrt war. 🙁

Also schnell zurück zum Auto und eine neue Location suchen. Dann fiel mir eine Blänke ein, die ich gestern beim Spaziergang gesehen habe. Hier gab es eine Menge Rohrkolben. Also habe ich die Blänke angesteuert und dann habe ich das heutige Foto gemacht. 🙂

Da ich heute Morgen spontan losgefahren bin, habe ich mir dadurch unnötig Stress gemacht. Ich werde die nächste Fototour lieber wieder planen, so habe ich dann etwas mehr Ruhe. 😉

 

53°13’32.9″N 8°50’19.7″E

 

Nebel in den Hammewiesen

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 0,5 sek.
  • 17 mm
Sonnenaufgang am Breiten Wasser

Sonnenaufgang am Breiten Wasser

Heute Morgen war ich im Teufelsmoor, am Breiten Wasser unterwegs und habe einen tollen Sonnenaufgang erlebt und natürlich auch fotografiert. 🙂

Fast wäre es aber nicht zu dieser Aufnahme gekommen. Als ich nämlich heute Morgen um kurz vor 04.00 Uhr aufgewacht bin, stand ich auf um vor der Haustür den Himmel zu checken.

Dieser war, so weit ich sehen konnte, komplett mit Wolken zugezogen. Ich bin dann wieder gleich ins Bett gekrabbelt um noch ein bisschen zu schlafen.

Es machte sich mal wieder eine innere Unruhe bei mir bemerkbar und ich grübelte darüber, das ich ja eigentlich fotografieren wollte denn der Himmel sah doch gestern Abend auf dem Wolkenradar zuversichtlich aus…

5-10 Minuten später bin ich dann doch aufgestanden um loszufahren. Ich dachte mir, auch wenn der Himmel nicht so toll ist, hauptsache raus und die Ruhe in den Wiesen genießen. 🙂

In den Hammewiesen angekommen, hab ich schon gesehen, das der Himmel aufreisst. Da ich noch fast 2 Kilometer zu Fuß laufen musste und der Himmel immer schöner wurde, musste ich ganz schön Gas geben.

Das hat mir heute Morgen schon einige Kardiopunkte auf meiner Smartwatch verschafft… 😀

Angekommen am Breiten Wasser habe ich dann unter anderem diese Aufnahme gemacht. Ich war auf keinen Fall zu früh da… 🙂

7 Fotos im Hochformat habe ich für dieses Panorama gemacht. Natürlich habe ich auch wie immer meinen Verlaufsfilter benutzt. Dieser ist schon fast an der Kamera angewachsen. Ohne ihn gehe ich gar nicht erst aus dem Haus… 😉

 

53°14’27.2″N 8°52’41.0″E

 

Am Breiten Wasser

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/13
  • 0,5 sek.
  • 17 mm
Zauberhaftes Licht

Zauberhaftes Licht

Heute war ich nach langer Zeit mal wieder früh unterwegs und durfte ein zauberhaftes Licht in den Hammewiesen erleben. 🙂

Nachdem ich mich in letzter Zeit nicht wirklich aufraffen konnte, war ich an diesem Wochenende gleich zweimal unterwegs.

Zum einen war ich gestern Abend im Ahrensfelder Moor und heute Morgen in den Hammewiesen, zum fotografieren.

Das Foto das ich heute Morgen gemacht habe, ist ein geplantes Foto. Ich habe in den letzten Tagen die Heuballen gesehen und mir fest vorgenommen hier ein Foto bei Sonnenaufgang zu machen.

Heute Morgen war es dann soweit. Ich bin gegen 04.00 Uhr aufgewacht und habe mich dazu entschlossen zu der Location zu fahren. Noch konnte ich nicht ahnen, dass ich so ein schönes Foto mit nach Hause bringen würde.

Die Vorraussetzungen waren heute Morgen perfekt. Ein zauberhaftes Licht, die Farben am Himmel, der Nebel, ein paar Wolken am Horizont und natürlich die Location. Mit dem Gras im Vordergrund, inkl. Spinnennetz. Dann das Hauptmotiv, die Heuballen, die ich unbedingt fotografieren wollte. Dadurch das sie auf der ganzen Wiese verteilt sind, verleihen sie dem Bild eine sehr schöne Tiefe.

Auch die kleine Mondsichel im rechten Teil des Bildes, finde ich sehr schön…

Hier passt wirklich alles zusammen. Und das ist für mich damit, bisher das schönste Bild in diesem Jahr. 🙂

Für das Foto habe ich 10 Bilder im Hochformat gemacht und mir nach dem zusammensetzen, den schönsten Teil herausgeschnitten.

 

53°12’38.2″N 8°49’08.7″E

 

Zauberhaftes Licht in den Hammewiesen

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 0,6 sek.
  • 28 mm
Tolles Licht in der Hammeniederung

Tolles Licht in der Hammeniederung

Heute Morgen durfte ich wieder einmal ein zauberhaftes Licht in der Hammeniederung genießen. Ich bin heute an meinem Geburtstag ganz früh unterwegs gewesen und wurde von Mutter Natur mit einem tollen Sonnenaufgang beschenkt. 🙂

Beinahe hätte ich den Aufgang aber verpasst, denn ich war der Meinung das die Sonne 20 Minuten später aufgeht und deshalb auch etwas am trödeln…

Zum Glück war ich in der Nähe einer tollen Location und habe davon profitiert, dass ich mein Equipment in- und auswendig kenne. 🙂

Denn plötzlich sah ich die Sonne hochkommen. 😮

Ich bin dann schnell zu einer Blänke gelaufen um diese tolle Aufnahme zu machen. Natürlich war das kniehohe Gras mit Tau benetzt, so dass ich richtig nasse Füße und Beine bekommen habe.

Aber für dieses Bild war ich bereit das in Kauf zu nehmen. Und das liebe ich auch an meinem Hobby. Sich ruhig einmal dreckig und nass zu machen, für schöne Fotos und Erinnerungen… 🙂

Dadurch das ich die Kamera im schlaf bedienen kann, lief alles ruhig und strukturiert ab und so konnte ich diese tolle Aufnahme mit nach Hause nehmen. 🙂

Wer mehr Fotos aus der Hammeniederung sehen möchte, dem lege ich meine Fotogalerie ans Herz:

https://hoemske-fotodesign.de/hammeniederung/

 

53°13’32.8″N 8°50’19.6″E

 

Zauberhaftes Licht Hammeniederung

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 1/8 sek.
  • 28 mm
Frühnebel in den Hammewiesen

Frühnebel in den Hammewiesen

Heute Morgen hatten wir richtig schönen Frühnebel in den Hammewiesen.

Ich war nach langer Zeit mal wieder unterwegs und konnte gleich ein paar schöne Fotos machen.

Zuhause hatte ich eine kleine Baustelle die mich zeitlich in die Schranken gewiesen hat und so musste mein Hobby etwas darunter leiden. Doch nun habe ich wieder mehr Zeit und das habe ich gleich heute Morgen ausgenutzt. 🙂

Auf dem Weg in die Hammewiesen wurde der Nebel immer dichter und so konnte man glauben, das es heute nichts mit dem fotografieren wird. Doch meine Erfahrung und mein Bauchgefühl haben mir ein anderes Signal gegeben. Ich behielt also die Ruhe und steuerte direkt auf die Hamme zu. Um so näher ich meinem Ziel kam umso weniger wurde der Nebel.

Dabei ist unter anderem dieses Foto entstanden. Wie so oft habe ich ein Panorama erstellt und hierfür habe ich diesmal 8 Fotos im Hochformat gemacht.

Ich habe für mein Foto den goldenen Schnitt als Aufteilungsregel angewandt. Kurze Zeit nach der Aufnahme wurde der Nebel dichter und ließ keine weiteren Bilder dieser Art zu.

 

53°13’02.6″N 8°51’58.7″E

 

Frühnebel in den Hammewiesen

Bild zum vergrößern anklicken

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 1 sek.
  • 28 mm
Die wunderschöne Schachbrettblume

Die wunderschöne Schachbrettblume

Heute habe ich mal ein schönes Foto einer Schachbrettblume für euch. Das Foto habe ich heute Morgen bei uns im Garten gemacht. 😉

Die Schachbrettblume ist eine Pflanzenart aus der Familie der Liliengewächse. Sie wird etwa 20-40cm hoch und blüht in den Monaten April bis Mai.

Sie verdankt ihren Namen ihren auffälligen Blüten.

In Deutschland ist die Pflanze selten geworden und ist vom Aussterben bedroht. Sie liebt feuchte helle Standorte und wird gerne von Hummeln und Bienen besucht.

Die Schachbrettblume ist für den Menschen giftig und kann gerade bei Kindern in hohen Dosen zum Herzstillstand führen. Giftig sind alle Pflanzenteile, wobei die Zwiebel die meisten Giftstoffe enthält.

In Deutschland wurde die Pflanze 1993 zur Blume des Jahres gewält.

 

Schachbrettblume

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 50-500mm F4.5 – 6.3

Aufnahmetechnik:

Im Zeitautomatik Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 800
  • f/6.3
  • 1/1000 sek.
  • 287 mm
Endlich ist der Frühling da…

Endlich ist der Frühling da…

Auch wenn wir uns noch im Winter befinden, so kann ich doch sagen “Der Frühling ist da”. 🙂

Das Wetter ist hier bei uns in Norddeutschland zurzeit einfach nur Spitzenmäßig. Die Sonne lacht den ganzen Tag und das Thermometer steigt über die 10 Grad Marke. 🙂

Überall sieht man Schneeglöckchen und Krokusse aus der Erde kommen. Die Störche sind mittlerweile auch aus dem Süden zurück und morgens und abends hört man wieder die Vögel zwitschern.

Das alles hört sich sehr nach Frühling an und verbreitet doch einfach nur gute Laune. 🙂

Krokusse - Der Frühling ist da

Bild zum vergrößern anklicken

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 50-500mm F4.5 – 6.3

Aufnahmetechnik:

Im Zeitautomatik Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 400
  • f/6.3
  • 1/1000 sek.
  • 373 mm
Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck

Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck

Gestern durfte ich mal wieder einen tollen Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck erleben. Ich war schon weit vor Sonnenaufgang in den Hammewiesen unterwegs auf der Suche nach einer schönen Location für mein Sonnenaufgangsbild.

Ich habe mich dann für diese Wiese entschieden, da hier diese tollen Grasbüschel standen. Diese Grasbüschel habe ich benutzt um den Vordergrund des Fotos zu gestalten.

Der Vordergrund im Foto ist ein wesentlicher Bestandteil in der Landschaftsfotografie. Die Elemente im Vordergrund, wie diese Grasbüschel, machen das Bild Interessanter. Sie geben dem Bild vor allem Tiefe.

In den Hammewiesen ist es manchmal nicht so einfach etwas interessantes für den Vordergrund des Fotos zu finden, da es hier sehr flach ist und es nicht viel mehr ausser Gras gibt. 🙂

Für das Foto habe ich ein Panoramaformat gewählt, das bei mir immer mehr Beliebtheit erlangt. Ich habe 10 Fotos im Hochformat gemacht und nach dem Zusammensetzen in Photoshop mir den schönsten Teil im 2:1 Format herausgeschnitten.

 

53°12’50.7″N 8°49’55.9″E

 

Sonnenaufgang in Osterholz-Scharmbeck

Bild zum Vergrößern anklicken

Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/11
  • 1/4 sek.
  • 28 mm
Datenwiederherstellung

Datenwiederherstellung

Heute möchte ich mal etwas über die Datenwiederherstellung schreiben. Einmal nicht bei der Sache gewesen und schon ist die Speicherkarte formatiert. Ich denke jeder von uns hat bestimmt schon mal etwas versehentlich gelöscht. Nichts ist ärgerlicher als wenn Fotos und Dokumente von Festplatte und Co verschwunden sind.

Dieses Thema hat mich schon vor gut 15 Jahren beschäftigt als mir eine Festplatte mit Fotos von meinen Kindern und meiner Frau aus der Schwangerschaft, kaputt ging.

Da habe ich mich das erste Mal mit der Datenwiederherstellung beschäftigt. Mittlerweile sichere ich meine Daten doppelt und somit war das Thema bei mir lange Zeit nicht mehr präsent.

Bis ich vor kurzem einen Hilferuf aus dem Bekanntenkreis erhalten habe. Mein Bekannter hat versehentlich Fotos von einer Speicherkarte gelöscht und bat mich um Hilfe.

Ich empfahl meinem Bekannten das kostenlose Programm “Recuva”. Hiermit ist es möglich Festplattenlaufwerke und Wechseldatenträger zu durchsuchen und gelöschte Dateien wiederherzustellen.

Die Handhabung des Programms ist recht einfach. Ein Assistent führt euch durch das Programm. Ich empfehle euch aber gleich den Tiefenscan auszuwählen. Die Suche dauert dann erheblich länger, die Chance etwas zu finden, ist aber viel größer.

recuva

Gelöschten Dateien lassen sich aber nur auffinden, solange die Bereiche mit den gelöschten Daten auf dem Datenträger nicht durch neue Daten überschrieben worden sind.

Bei meinem Bekannten hat die Datenwiederherstellung zu 100% geklappt. Er hatte auch zum Glück nach dem Löschen nichts mehr auf die Karte geschrieben.

Die erfolgreiche Wiederherstellung hat mich mal dazu veranlasst, meine alten Speicherkarten mit dem Programm zu untersuchen. Ich wollte mal schauen, was das Programm so wiederherstellen kann.

In der Tat leistet das Programm gute Dienste, denn es konnte tatsächlich Fotos auf meinen Speicherkarten wiederherstellen, obwohl sich augenscheinlich keine Daten auf den Karten befanden.

Ich habe darauf einen kleinen Test durchgeführt.

Die Ausgangslage war wie folgt: Auf einer Speicherkarte waren augenscheinlich keine Fotos vorhanden.

Ich habe mit dem Programm “Recuva” einen Tiefenscan durchgeführt und konnte 104 Dateien finden. Danach habe ich mit Windows 10 die Karte im “Schnellformatmodus” formatiert und konnte nach einem weiteren Tiefenscan 92 Dateien finden.

Ich habe dann die Speicherkarte mit Windows 10 nochmal formatiert. Diesmal habe ich den Haken bei “Schnellformatierung” herausgenommen und siehe da, Recuva hat keine Dateien mehr gefunden. Also ein intensives Formatieren in Windows 10 hat ein sehr gutes Ergebnisse erzielt.

Halten wir fest, ein einfaches Löschen der Daten auf Speicherkarten und Co nützt nichts. Daten müssen definitiv überschrieben oder intensiv formatiert werden, damit sie nicht wiederherstellbar sind.

 

Deshalb mein Tipp:

Wenn ihr eure alte Kamera verkaufen wollt, dann würde ich sie ohne Speicherkarte verkaufen. Da seit ihr in jedem Fall auf der sicheren Seite. Ich sehe im Netz auf Auktionen immer wieder, das Kameras mit Speicherkarten angeboten werden. Eine normale Speicherkarte treibt den Preis für eine Kamera nicht wirklich nach oben.

Ihr gebt eure privaten Daten oder Fotos in Fremde Hände, das solltet ihr dabei unbedingt bedenken.

Auf dünnem Eis in den Hammewiesen

Auf dünnem Eis in den Hammewiesen

Manchmal muss man sich auf dünnem Eis bewegen um tolle Aufnahmen zu bekommen. So wie bei diesem wunderschönen Sonnenaufgang in den Hammewiesen im Landkreis Osterholz.

Ich war auf der Suche nach einer schönen Stelle um den kurz bevorstehenden Sonnenaufgang zu fotografieren. Von einer Wiese aus hatte ich auch einen guten Blick auf den Horizont aber irgendwie fehlte mir der Vordergrund für das Foto. Ich kam am Ende der Wiese dann zu einem Graben der gefroren war. Da wir aber erst zwei Tage strengen Frost hatten, war das Eis noch nicht besonders dick.

Da ich gerne Wasser in meinen Bildern einbaue kam mir dieser Graben gerade recht. Vom Ufer her war es aber nicht ganz so toll, denn es gab zuviel Gestrüpp.

Ich überlegte also kurz was ich machen sollte und als ich die Sonne am Horizont hochkommen sah, habe ich mich dazu entschieden auf das Eis zu gehen. 😮

Ganz langsam habe ich mich vorwärts bewegt und gehofft, das es hält.

Dann habe ich mein Stativ auf das Eis gestellt, es ausgerichtet und mein Foto gemacht. Viel Zeit habe ich mir nicht dabei gelassen, denn zu stark war das mulmige Gefühl. Beim zurückgehen, gab das Eis dann Knackgeräusche von sich, die mich schlimmes erahnen ließen. Ich bin aber langsam und gleichmäßig weitergegangen und Gott sei Dank, trockenen Fußes auf der Wiese angekommen. Ich weiß nicht wie tief der Graben war aber ich denke bis zur Hüfte wäre ich bestimmt drin gewesen.

Die Tatsache das wir 5 Grad Minus hatten und das Auto 1,5 Km weit entfernt stand, macht die Gedanken an einen eventuellen Einbruch ins Eis nicht angenehmer.

Mein Vorteil war an diesem Tag wohl, dass ich nicht das meiste Gewicht auf den Rippen habe… 😀

 

53°13’13.7″N 8°49’56.0″E

 

Auf dünnem Eis

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 750D
  • Sigma 17-70mm F2.8-4.0
  • Stativ
  • Grauverlaufsfilter

Aufnahmetechnik:

Im manuellen Modus fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 100
  • f/9
  • 1/20 sek.
  • 25 mm