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Das Blässhuhn

Das Blässhuhn

Hallo…

Ich habe ja mal wieder lange nichts von mir hören lassen. Ich schaffe es einfach nicht, regelmäßig Beiträge zu schreiben… 🙁

Na ja… ich versuche mich in dieser Angelegenheit zu verbessern… 😉

Heute möchte ich euch mal eine wunderschöne Aufnahme von einem Blässhuhn zeigen. Ich habe die Ralle gestern Morgen in den Hammewiesen fotografiert. Es saß auf seinem Nest bei seinen Jungen und gab das Futter, das der Partner gesammelt hat, an die Jungen weiter. Wenn ich richtig geschaut habe, saß das Weibchen im Nest und das Männchen hat Futter gesammelt. Das kann man daran erkennen, dass das weiße Hornschild bei den Weibchen in der Regel etwas kleiner ist. Dieses kann so sein, muss aber nicht. Hier sah es aber so aus…

Natürlich habe ich auch Videomaterial von den Blässhühnern gemacht, das ich dann in meiner Dokumentation (an der ich zurzeit arbeite), einbinde. Diese wird vorraussichtlich im Herbst fertig sein… 😉

Kleiner Nachtrag: Nur zwei Tage nachdem diese Aufnahme entstand, war ich nochmal beim Nest. Das Nest war verlassen und sah auch unbewohnt aus, denn es war richtig platt. Entweder haben die Blässhühner das Nest freiwillig verlassen, oder es wurde zerstört. Ich glaube aber, das die Familie das Nest freiwillig verlassen hat… 😉

Blässhuhn

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 50-500mm F4.5-6.3
  • Stativ

Aufnahmetechnik:

Mit Blendenautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 800
  • f/7.1
  • 1/500 sec.
  • 500mm
#pietderhund

#pietderhund

Gestern war ein besonderer Tag, denn das erste Jahr mit unserem lieben Piet ist um. In diesem Jahr haben wir schon sehr viel erlebt aber auch gegenseitig von uns gelernt.

Piet ist in dieser Zeit zu einem vollständigen Familienmitglied herangereift und ich hoffe, das noch viele Jahre folgen werden, in denen wir viel Spaß miteinander haben.

Es gibt aber natürlich auch noch ein paar Punkte, an denen wir arbeiten müssen. Piet ist noch jung und in seinem Verhalten gibt es ein paar Dinge, die uns nicht ganz so gefallen. Aber wir arbeiten daran.

Besonders viel Spaß macht es, wenn ich ihn fotografiere, denn er scheint richtig viel Spaß an der Sache zu haben und macht auch immer richtig gut mit. 🙂 Ich hoffe das ich noch viele Bilder von ihm und mit ihm machen kann, vielleicht auch mal etwas ausgefallener. Mal sehen… 😉

Kleiner Tipp für die Hundefotografie: Sehr hilfreich, ist es wenn der Hund einige Kommandos wie sitz, platz und bleib gut beherrscht. Außerdem kann man mit Leckerlies die Hunde recht gut und schnell konditionieren.

#pietderhund

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 18 – 200mm F3.5 – 6.3

Aufnahmetechnik:

Mit Zeitautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 200
  • f/6.3
  • 1/250 sec.
  • 173mm
Tierportrait Gerandete Jagdspinne

Tierportrait Gerandete Jagdspinne

Heute möchte ich euch die Gerandete Jagdspinne vorstellen.

Doch zuvor möchte ich mich dafür entschuldigen, das ich schon lange keinen Beitrag mehr geschrieben habe. Das lag daran, das ich Zuhause eine Großbaustelle hatte.

Doch nun sind die Arbeiten abgeschlossen und da ich noch ein paar Tage Urlaub habe, war ich zwischendurch mal losgefahren und habe ein paar Fotos gemacht.

Das heisst in den nächsten Tagen, werde ich wieder öfters etwas posten.

Kommen wir aber nun zur Gerandeten Jagdspinne. Ich war mit meiner Tochter Emely unterwegs und wir haben Fotos im Ahrensfelder Moor gemacht. Auf einem Weg, kamen wir an einer Pfütze vorbei und da saß diese Spinne.

Sie ist eine der größten Spinnen Deutschlands und kommt aufgrund zurückgehender Lebensräume, leider immer seltener vor.

Die Gerandete Jagdspinne kann eine Körperlänge von bis zu 22mm (Weibchen) und 16mm (Männchen) erreichen. Sie hält sich bevorzugt in Gewässernähe auf und jagt nicht nur Insekten sondern auch Kaulquappen und kleine Fische. Die Gerandete Jagtspinne baut sich wie andere Jagdspinnen kein Netz, sondern fängt ihre Beute durch lauern oder anschleichen.

Die Spinne ist durch feine Härchen an den Beinen in der Lage, sich auf dem Wasser zu bewegen. Auch kann sie kleinere Tauchgänge machen um Beute zu fangen, oder sich zu verstecken. Ich war erst ein wenig erschrocken über die Größe, dann aber war ich fasziniert und habe sie noch eine Weile beobachtet.

Gerandete Jagdspinne

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 18-200mm F3.5-6.3

Aufnahmetechnik:

Mit Zeitautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 800
  • f/6.3
  • 1/80 sec.
  • 96mm
Tierportrait Der Austernfischer

Tierportrait Der Austernfischer

Heute Morgen hatte ich das Glück, einen Austernfischer vor die Linse zu bekommen.

Ich kam von der Hunderunde und war auf dem Weg nach Hause. Dabei fuhr ich durchs benachbarte Industriegebiet und da waren zwei Austernfischer am Straßenrand.

Ich hielt mit meinem Auto direkt neben den beiden Vögeln und öffnete das Beifahrerfenster, denn ich dachte wenn ich aussteige, sind sie weg. Aus einer Entfernung von etwa 4m, machte ich ein paar Bilder und fuhr dann schnell weiter, um die beiden nicht weiter zu stören.

Das war für mich ein wunderbarer Moment, denn wann hat man schon die Möglichkeit, diesen schönen Tieren so nah zu kommen.

Hier sind mal ein paar Fakten über den Austernfischer: Ausgewachsene Austernfischer erreichen eine Körperlänge von 40 bis 45 Zentimetern und sind damit in etwa so groß wie ein Kiebitz. Er gilt als einer der charakteristischsten Vögel der Nordseeküste.

Seine größte Verbreitung in Europa hat er im Wattenmeer und dem küstennahen Binnenland der Nordsee, doch der Austernfischer ist mittlerweile aber auch immer weiter landeinwärts zu finden. Man erkennt den Austernfischer gut an sein schwarz-weißes Federkleid und vor allem an seinem langen orangeroten Schnabel.

Auch am Flug kann man ihn sehr gut erkennen, denn er fliegt sehr schnell und meistens hört man sein lautes Rufen, das wie ein kwiet…kwiet…kwiet klingt, schon bevor man den Vogel sieht.

An der Küste ernährt sich der Austernfischer von Muscheln, Borstenwürmern, Krebsen und Insekten. Im Binnenland aber, stellt der Regenwurm die Hauptnahrung des Austernfischers dar.

Da ich diesen Vogel sehr mag, möchte ich ihn auf diesem Wege zu Vogel des Jahres vorschlagen… 😉

Austernfischer

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 18-200mm F3.5-6.3

Aufnahmetechnik:

Mit Blendenautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 1600
  • f/6.3
  • 1/500 sec.
  • 134mm
Tierportrait Das Blässhuhn

Tierportrait Das Blässhuhn

Heute möchte ich euch mal das Blässhuhn (Fulica atra) vorstellen.

Das Blässhuhn gehört zur Familie der Rallen und erreicht eine Körperlänge von etwa 40cm und ein Gewicht von etwa 900g.

Das Verbreitungsgebiet des Blässhuhns erstreckt sich von Mitteleuropa, Osteuropa und Nordafrika bis nach Sibirien und Australien. In Deutschland ist es weit verbreitet.

Es brütet gerne an stehenden oder langsam fließenden Gewässern, an denen flache Ufer und eine als Nistplatz geeignete Ufervegetation vorhanden ist, bevorzugt aber nährstoffreiche Gewässer.

Man erkennt das Blässhuhn ganz gut an seinem schwarzen Federkleid, aber vor allem an seinem leuchtend weißen Hornschild über dem Schnabel, der die Stirn bedeckt. Er ist mit bis zu 30 mm Länge meist etwas kürzer als der Schnabel.

Blässhühner sind Allesfresser, ihre Hauptnahrung besteht aber aus Pflanzen, Fisch, Muscheln, Insekten und Schnecken. Die Brutzeit beginnt ab Mitte April und es dauert etwa 24 Tage, bis die Jungvögel schlüpfen.

Das Blässhuhn ist ein Zug- aber auch ein Standvogel, beides ist möglich. In sehr kalten Wintern, zieht es in etwas wärmere Gebiete, in denen es noch ausreichend Nahrung findet.

Dieses schöne Tier habe ich bei uns in den Hammewiesen fotografiert, was aber gar nicht so einfach war, denn das Tier wuselte ständig umher. Warscheinlich hat aber meine Anwesenheit zu diesem Verhalten geführt. Deshalb habe ich mich auch schnell nach der Aufnahme zurückgezogen.

Bei uns in den Hammewiesen ist das Blässhuhn ein eher häufiger Vertreter, so dass ich hoffe, noch einige gute Aufnahmen zu bekommen.

Blässhuhn

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 50-500mm F4.5-6.3

Aufnahmetechnik:

Mit Blendenautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 400
  • f/6.3
  • 1/500 sec.
  • 500mm
#pietderhund

#pietderhund

Nachdem ich einige Tage ordentlich gegen die Grippe gekämpft habe, geht es mir heute wieder soweit gut, das ich mich mal wieder an den Computer setzen kann.

Ich hatte vor ein paar Tagen mit Piet ein kleines Shooting, doch leider konnte ich die Bilder bisher noch nicht wirklich bearbeiten.

Heute habe ich mich dann mal drangesetzt und habe ein Bild bearbeitet. Ich wollte diesmal auf jeden Fall eine S/W Aufnahme daraus machen. Doch ich konnte noch so viel an den Reglern spielen, wie ich wollte, so richtig gefallen, hat mir keine Variante.

Dann kam mir die Idee, das Bild ein wenig wie eine Infrarotaufnahme aussehen zu lassen und siehe da, mir gefiel das Ergebnis so gut, das ich in Zukunft öfters diesen Bildlook anwenden werde.

Übrigens verwende ich in Zukunft Haschtags auf meiner Seite, denn dadurch findet ihr immer gleich die richtigen Beiträge zu einem gewissen Thema. Probiert es doch gleich aus. Ich wende die Hashtags auch bei Facebook und Google+ an. Die Hashtags findet ihr immer am Ende des Beitrags…

Piet - #Pietderhund

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Für das Bild habe ich folgendes Equipment benutzt:

  • Canon EOS 550D
  • Sigma 18-200mm F3.5-6.3

Aufnahmetechnik:

Mit Zeitautomatik fotografiert bei folgenden Einstellungen:

  • ISO 200
  • f/4.5
  • 1/250 sec.
  • 50mm
Die Wacholderdrossel

Die Wacholderdrossel

Heute habe ich eine Wacholderdrossel vor die Linse bekommen. Besser gesagt, war da ein ganzer Schwarm, denn Wacholderdrosseln ziehen und rasten in Trupps oder kleinen Schwärmen. Ihre Nahrung besteht sowohl aus tierischen als auch aus pflanzlichen Bestandteilen und diese hier bedient sich gerade an dem üppigen Angebot an Beeren.

Wacholderdrosseln kann man das ganze Jahr über sehen, im Winter meistens in großen Scharen. Ihr Brutbestand beträgt in Deutschland 125.000 bis 250.000 Paare.

Die Wacholderdrossel ist mit 25cm genau so groß wie eine Amsel jedoch etwas langflügeliger als diese und deutlich schwerer.

Wacholderdrossel

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ISO 500
f/8
1/800 sec.
500mm

Der Waschbär

Der Waschbär

Heute möchte ich euch ein Foto von einem Waschbären zeigen. Der Waschbär ist ein in Nordamerika heimisches Säugetier, das aber mittlerweile auch immer häufiger in Deutschland anzutreffen ist. Er kommt nun fast in jedem zweiten Jagdrevier vor und die Anzahl wird auf einige Hunderttausende geschätzt. So niedlich das Tier auch ausehen mag, so lästig kann es für den Menschen werden. Auf der Suche nach Futter, reißen sie gelbe Säcke auf oder werfen ganze Mülltonnen um. Ist das Tier erstmal im Haus, wird es schwierig mit dem Rauswurf. Auch für einheimische Tierarten ist der Waschbär gefählich, so frisst er zum Beispiel Singvögel und deren Gelege. Einem Bericht in der Online-Ausgabe der Zeitschrift “DIE WELT” zufolge, haben Waschbären in Brandenburg sogar schon Hunde getötet.

Doch möchte ich den Waschbär hier nicht als Problemtier darstellen. Durch umsichtiges Verhalten ist ein friedliches Neben- und Miteinander von Mensch und Waschbär möglich.

Diesen kleinen Kollegen habe ich übrigens im Harz aufgenommen. Allerdings im Tierpark in Thale… 😉

Waschbär

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ISO 3200
f/6.3
1/30 sec.
200mm

Piet und der Schnee

Piet und der Schnee

Nun ist er doch noch gekommen, der Winter… Nachdem wir ja bisher sehr milde Temperaturen hatten, hat uns der Winter (mit ein bisschen Schnee im Gepäck) dann doch noch besucht. Es ist der erste Schnee, seit dem wir Piet haben. Wir waren sehr gespannt, wie er auf die weiße Landschaft reagieren würde. Und was soll ich sagen, es macht ihm und uns Riesenspaß bei diesem Wetter spazieren zu gehen. Piet dreht so richtig auf und man merkt, das er den Schnee abgöttisch liebt. Ich habe natürlich gleich die Situation ausgenutzt und habe ein paar Bilder von Piet gemacht, denn es ist auch schon wieder milderes Wetter im Anmarsch, so dass alles bald wieder taut…

Piet - #Pietderhund

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ISO 200
f/5.6
1/400 sec.
115mm

Silberreiher

Silberreiher

Heute Morgen war ich mal wieder mit der Kamera unterwegs. Als ich in der Dämmerung losfuhr, sah das Wetter vielversprechend aus. Aber als ich allerdings das Gebiet erreicht hatte, in dem ich fotografieren wollte, war der Himmel nur noch grau und es wurde einfach nicht heller. 🙁 Auf dem Weg nach Hause sah ich an einer kleinen Wasserstelle einen Silberreiher. Er war etwa 100m von mir entfernt, aber das war mir egal ich habe meine Kamera genommen und habe ihn trotzdem fotografiert. Zu Hause, war ich überrascht, wie gut das Foto dann aussah. Die Farben und diese schöne kühle Tonung, gefielen mir so sehr, das ich über das Bildrauschen hinweg sah und es veröffentlichte…

Silberreiher

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ISO 3200
f/6.3
1/640 sec.
500mm